PuMA Pflege- und Management Akademie
PuMA Pflege- und Management Akademie

Manuela Ahmann

  

Diplom Med.-paed.

 

Qualitätsbeauftragte, Interne Auditorin,

Multiplikatorin SIS

examinerte Kankenschwester

 

  

Kompetenzen:

  

 

PFLEGEPLANUNG:

  

Pflegeplanung und Dokumentation einschließlich „Entbürokratisierung in der Pflegeplanung“

Einführung in die Grundstruktur SIS mit modularer Verbindung zum NBA

 

Pflegeplanung und Dokumentationals Bestandteil einer gerontopsychiatrischen Konzeption unter Berücksichtigung der Richtlinien des MDK mit Formulierungshilfen

  

Entbürokratisierung in der Pflegeplanung/Einführung in Grundstruktur SIS mit modualer Verbindung zum NBA

  

„Gut vorbereitet ist die halbe Überprüfung!“ Qualitätsprüfungen in der

 stationären und ambulanten Pflege Grundsätze, Umgang und Verhalten bei

 Qualitätsprüfung Transparenzkriterien 2014

  

„Der Weg zu gerechten Pflegestufe“/Einstufungsmanagement

  

Einstufungsmanagement(einschließlich NBA /News) Die neuen fünf Pflegegrade/Vorbereitung der Mitarbeiter auf die Begutachtung durch MDKvon orientierten pflegedürftigen und gerontopsychiatrisch veränderten Bewohnern

  

Der Pflegebericht: „Wie dokumentiere ich Wohlbefinden, Selbstbestimmung und   Beratung 

  

Expertenstandards

 Nationale Expertenstandards im Überblick und Aktualisierung, Anwendung, Umsetzung und Implementierung

 

  • Expertenstandard Schmerzmanagement / Aktualisierung akuter Schmerz 2011/chronischer Schmerz 2014 , einschließlich Schnerztherapie

  • Expertenstandard Harnkontinenz

  • Expertenstandard Sturzprophylaxe/ 1. Aktualisierung 2013

  • Expertenstandard Dekubitusprophylaxe / 1. Aktualisierung 2010

  • Expertenstandard Wundmanagement

  • Expertenstandard Ernährungsmanagement

  • Kontrakturprophylaxe

  • Risikomanagement und Risikoanalyse mit handlungsanleitenden Maßnahmen unter Berücksichtigung der Expertenstandards sowie Einbeziehung in die Pflegeplanung

 

Gerontopsychiatrie

  

Aktuelles Basiswissen Demenz

 

Auffrischen und Aktualisierung gerontopsychiatrischen Fachwissens

  

Moderne Demenzprävention

  

"Palliative Gerontopsychiatrie" Pflege und Betreuung von dementiell Erkrankten in der letzten Lebensphase  (Demenz und Sterben)

  

Ernährung bei gerontopsychiatrisch veränderten Bewohnern und Bewohnerinnen

  

Umgang mitabwehrenden und herausforderndem Verhalten(Assessmente CMAI/IDA) Deeskalation

  

Kommunikation und Umgang mit Bewohnern und Angehörigen in schwierigen Situationen-Hilfen für Betreuer und Pflegekräfte

  

„Im Dschungel der Assessmente!“ Überblick über ausgewählte gerontopsychiatrische und pflegerische Assessemente und Verfahren

  

Der Pflegebericht„Wie dokumentiert man Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Beratung?“

  

Erweiterung der Handlungskompetenz im Umgang mit dementiell Erkrankten „Schwerpunkt Demenz und Bewegung“ sowie „Demenz und Sinnespflege

 

 Betreuung vonWahnkranken des schizophrenen Formenkreisin der Gerontopsychiatrie

 
Depressionen und Suizidim Alter /Krisenintervention

  

Suchterkrankungen im Alter

  

Drogen und Drogennotfall/Med. pflegerische und betreuende Grundlagen

 
Medikamente im Alter: Pharmakotherapie im Alter—was ist anders?

 

  

BETREUUNGSKONZEPTE/GERONTOPSYCHATRIE

 


Einrichtungsspezifische Betreuung- und Pflegekonzeptein der Gerontopsychiatrie und deren methodische Umsetzung

 
Validation-„Ein neuer Weg zum Verständnis dementer alter Menschen“

 Integrative Validation/IVA

  

Milieutherapie—Ein Konzept zur Betreuung dementiell Erkrankter

  

10 Minuten Aktivierung“,Biographiearbeit/Erinnerungspflege etc.

  

Herausforderndes und abwehrendes Verhalten in Pflege und Betreuung

 

Kommunikation und Umgangmit Bewohnern, Angehörigen und dementiell

Erkrankten in schwierigen Situationen/Verhalten in Notfallsituation und

Deeskalation

 

 Erweiterte Handlungskompetenz im Umgangmit dementiell Erkrankten“ Sinnespflege und Beschäftigungsangebote/ Basale Aktivierung (u.a. für Betreuungskräfte 87b)

  

Management

  

Risikomanagement als Bestandteil der Pflegeplanungim Zusammenhang mit den Expertenstandards (mit handlungsanleitenden Maßnahmen)

  

„Gut vorbereitet ist die halbe Überprüfung!“

 Transparenzkriterien 2014

 

Qualitätsprüfungen in der stationären und ambulanten Pflege

  

Einführung in die Entbürokratisierung der Pflegeplanung/Grundstruktur SIS und

modulare Verknüpfung zum NBA

  

Einstufungsmanagement/Begutachtungssituation zur Einstufung in

Pflegestufen einschließlich NBA (Die 5 Pflegegrade)                                               

  

Die Fallbesprechung 

  

Beschwerdemanagement

  

Kunden- und serviceorientierter Umgang und Kommunikation

 in Betreuungseinrichtungen / Körpersprache und Rhetorik-

 "Darf es bitte etwas mehr sein"

  

Krankheitsbilder

  

Basiswissen Demenz/Auffrischen und Aktualisierung 

gerontopsychiatrischen Fachwissens


Basiswissen Neurologie/Auffrischen und Aktualisierung neurologischen Fachwissens

 

Neurologische Erkrankungennach Kundenwunsch Vorstellung verschiedener

Krankheitsbilder, einschließlich Pflege und Betreuung (z.B. Diabetes mellitus,

Morbus Parkinson etc.)

 

Onkologische Pflege und Betreuung(Palliativ Care)

 

Neurologische Symptomatik bei onkologischen Klienten, psychische Aspekte,

manifeste Angst und Panik, Depressionen, delirantes Syndrom im Zusammenhang

mit Medikamentengabe

 

Die Volkskrankheiten(u.a. Herz Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus,

Schlaganfall, Osteoporose

 

Polytoximanie

 

 

 

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Ihre mobile Akademie!

 

Wir stehen Ihnen  für Inhouse Schulungen und Projektbegleitungen zur Verfügung.

Unser Spektrum entnehmen Sie bitte unter Kompetenzen und unter unserem Expertenpool.  

Anette Pelzer und Manuela Ahmann
(v.l.) Hermann-Josef Ahmann, Andreas Westerfellhaus, Manuela Ahmann, Rolf Höfert
Andreas Westerfellhaus, Präsident des DPR
Rolf Höfert, GF des DPV
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